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Erstmalig Cannabidiol (CBD) an Krebspatienten erfolgreich getestet – Wirkung bei 92% Teilnehmer!


Können Cannabidiol oder andere Wirkstoffe von Cannabis Krebs heilen? Diese Frage wird unter Therapeuten und Betroffenen immer häufiger diskutiert.

 

Die Wirkung von Cannabidiol auf Krebszellen

Bisher wurden vor allem die krebswidrigen Eigenschaften eines anderen Cannabinoids untersucht: von THC (Tetrahydrocannabinol). Nach anfänglich guten Ergebnissen aus in-vitro-Studien wurde THC schließlich 2016 bei Patienten mit Glioblastom (bösartiger Hirntumor) getestet. Die Ergebnisse waren leider nicht eindeutig, was auch an der verwendeten Dosierung liegen kann.(1)

Im Unterschied zu THC ist CBD nicht psychoaktiv und wird deutlich besser vertragen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht davon aus, dass der Konsum von CBD nicht abhängig macht und keine nennenswerten Nebenwirkungen mit sich bringt.(2) Wechselwirkungen von CBD sollten bei der Therapie jedoch berücksichtigt werden.

CBD kann den Stoffwechsel von Krebszellen empfindlich stören. Zellkulturstudien zeigen, dass CBD die zellinterne Kommunikation erschwert, indem es auf diverse Signalwege (PI3K/AKT/mTOR und ERK) einwirkt. Diese Signalwege sind wichtig für das Überleben der Zelle, besonders wenn sie durch andere Krebstherapien wie Chemotherapie oder Strahlentherapie angegriffen wird. Auf diesem Weg kann CBD die Effektivität von Chemotherapien und Strahlentherapien steigern. Verschiedene Studien belegen dies.(3)(4)(5)

 

 

Die Studie: synthetisches Cannabidiol bei Krebspatienten

Im September 2018 wurde eine neue Studie veröffentlicht, die die Wirkung von synthetischem CBD bei Krebspatienten untersucht hat.(6) Die Forscher werteten hierfür 119 Fälle von Krebspatienten, die CBD als Therapie einsetzten, aus. Die meisten davon hatten bereits Metastasen. 28 davon setzten CBD als alleinige Therapie ein. Die Patienten erhielten eine 5 %-ige ölige Cannabidiollösung. Ein Tropfen dieser Lösung enthält 1 mg CBD. Die normale Dosierung betrug während der Studienzeit zweimal täglich 10 mg CBD. Bei schweren Fällen wurde diese auf zweimal 30 mg CBD gesteigert. Die Patienten nahmen CBD für mindestens sechs Monate ein, die meisten deutlich länger.

Bei einzelnen Patienten kam es während der Therapie mit Cannabidiol zu beachtlichen Ergebnissen. Der aufsehenerregendste Fall war ein fünfjähriges Kind mit einem sehr seltenen Hirntumor. Bisherige Behandlungsversuche mit konventionellen Therapien waren erfolglos geblieben. Während der Studienzeit nahm der Junge nur CBD zu sich. Die Tumormasse nahm gleichzeitig um 60 Prozent ab.

Cannabidiol ist ein Kandidat für die Therapie von Patienten mit Brustkrebs oder Glioblastomen

Die Autoren der Studie haben die Wirkung von CBD bei verschiedenen Krebsarten untersucht. Bei 92 Prozent der Patienten konnten sie eine Wirkung beobachten. Dies bedeutet jedoch nicht, dass alle Patienten geheilt wurden oder dass die beobachtete Wirkung bei allen Teilnehmern zu einem signifikanten Rückgang der Erkrankung oder deren Beschwerden führte. 26 Teilnehmer verstarben während der Studie. Die Autoren sind jedoch optimistisch:

Cannabidiol ist ein potentieller Kandidat für die Therapie vor allem von Patienten mit Brustkrebs oder Glioblastomen. Besonders dann, wenn konventionelle Therapie erfolglos blieben. Wichtig: CBD ist bei Brustkrebs und Glioblastomen und allen anderen Krebsformen keine Alternative zur herkömmlichen Krebstherapie. Weitere Studien, die den Effekt von CBD auf Krebspatienten untersuchen, sind wünschenswert, um die Wirkung von CBD als potentielles Krebsmedikament besser zu beurteilen.

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CBD bei Krebs anwenden: das können Sie tun

Die Wirkstoffe von Cannabis, die sogenannten Cannabinoide, sind als Behandlungsoptionen von Beschwerden und Nebenwirkungen, die während einer Krebstherapie auftreten, akzeptiert. Bei Tumorschmerzen oder Übelkeit wird der Kostenübernahme von Cannabis von Seiten der Krankenkasse meist zugestimmt. Bei der Krankenkasse kann auch die Kostenübernahme von Cannabidiol (CBD) beantragt werden. Dies kann vor allem bei schweren Verläufen sinnvoll sein.

Als Krebsmedikamente sind weder THC noch CBD anerkannt. Eine Behandlung mit CBD kann jedoch bei schweren Verläufen, bei denen die konventionelle Therapie nicht oder nicht ausreichend anschlägt, eine Option sein.

  • Besprechen Sie zunächst mit Ihrem behandelnden Arzt/Onkologen, wenn Sie eine Therapie mit CBD machen wollen. Wenn er das für sinnvoll hält, kann er Ihnen Rezept für eine ölige Cannabidiol-Lösung 50 mg/ml (NRF 22.10.) ausstellen. Wenn Ihre Krankenkasse bereits die Kostenübernahme für Cannabis bewilligt hat, bringen Sie das Rezept zur Apotheke. Die Apotheke soll vor der Herstellung der Rezeptur bei der Krankenkasse nachfragen, ob die Kosten übernommen werden. Alternativ können Sie selbst bei der Krankenkasse nachfragen. Am besten, Sie bekommen die Zustimmung schriftlich. Wenn noch keine Kostenübernahme vorliegt, muss diese beantragt werden.
  • Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für Cannabidiol nicht, kann der Arzt Ihnen ein Privatrezept für die ölige Cannabidiol-Lösung 50 mg/ml (NRF 22.10.) schreiben. Die Apotheke stellt die Lösung dann her, die Kosten hierfür müssen dann jedoch Sie tragen.
  • Alternativ sind freiverkäufliche CBD-Produkte wie CBD-Öle oder CBD-haltige Nutzhanftees eine Option. Diese enthalten nicht – wie in der Studie verwendetes – synthetisches, sondern meist natürliches CBD. Besprechen Sie sich aber mit Ihrem Arzt, bevor Sie diese einnehmen.

 

 

CBD gegen Nebenwirkungen in der Krebstherapie

Die verschiedenen Krebstherapien haben zum Teil gravierende Nebenwirkungen, die von Schwindel über Durchfall und Übelkeit bis hin zu Erschöpfungszuständen, Schlaflosigkeit und Symptomen von Demenz reichen. Neben der Krebserkrankung selbst ist der ohnehin schon geschwächte Körper gefordert, auch noch mit diesen Begleiterscheinungen fertig zu werden. Cannabis hat sich als schnelle und wirksame Hilfe gegen die typischen Nebenwirkungen einer schulmedizinischen Krebstherapie erwiesen.

Mittlerweile liegen dazu auch entsprechende Studien vor. Im Rahmen einer Studie, die Gewichtszunahme von Krebspatienten untersucht hat, wurden pro Tag 0,1 mg Cannabiswirkstoff pro kg Gewicht verabreicht. Bei 16 von 34 Patienten wurde eine durchaus signifikante Gewichtszunahme gegenüber der Gruppe, die Placebo erhalten hatte, verzeichnet. Eine Kontrollstudie bestätigte das Ergebnis. 13 von 18 Teilnehmern, die über den Zeitraum von einem Monat dreimal am Tag 2,5 mg Cannabiswirkstoffe erhielten, bemerkten einen gesteigerten Appetit und dadurch bedingt auch eine Gewichtszunahme.

Übelkeit und Erbrechen werden ebenfalls durch die Gabe von Wirkstoffen wie THC und CBD unterdrückt. Wird die Schleimhaut im Mund durch Chemo- oder Strahlentherapie geschädigt, kann Cannabidiol die entzündete Mundflora beruhigen und Schmerzen lindern. Schlafstörungen. Ängste und Depressionen sind häufige Begleiter bei Krebs. Cannabidiol erhöht Serotonin und Glutamat im Gehirn, was zur Anhebung der Stimmung führt. 30 mg pro Tag helfen laut einer Studie mit 50 Teilnehmern gegen Ängste und negative Gedanken.

Im Frühstadium der Erkrankung scheint die ergänzende Einnahme von Mitteln wie Cannabisöl den Appetit eher anzuregen als in der späteren Verlaufsphase. Im Stadium III der Erkrankung konnte bislang keine Zunahme mehr beobachtet werden.

 

 

Cannabisöl ergänzt die Krebstherapie

Zur alleinigen Bekämpfung von Krebs reichen Cannabisprodukte nicht aus. Doch hat sich an vielen Fallbeispielen in der Praxis gezeigt, dass die Krankheit schneller verschwand und Nebenwirkungen weniger drastisch erlebt wurden, wenn Cannabis zum Einsatz kam. Berühmt geworden ist der Fall des Kanadiers Rick Simpson. Er mischte ein Öl, das serh hoch mit THC angereichert war. In dem Film “Run from the cure” werden die heilenden Effekte dieses Öls dokumentiert. Der hohe Gehalt an psychoaktiven THC macht eine Verwendung in Deutschland jedoch schwer. Cannabis kann seit März 2017 in Deutschland in der Apotheke bezogen werden, eine Ausnahmegenehmigung ist nicht mehr erforderlich. Am Arzt führt trotzdem kein Weg vorbei, denn Cannabis ist verschreibungspflichtig. Sind die Patienten schwer erkrankt, übernehmen die Kassen die Kosten.

Eine gute Alternative zu THC-haltigen Mitteln sind Öle mit CBD: Im Gegensatz zu THC wirkt CBD oder Cannabidiol nicht psychoaktiv und ist somit überhaupt nicht von irgendwelchen Gesetzen und Beschränkungen betroffen. CBD wird als Medizin, als Nahrungsergänzungsmittel und als Kosmetikprodukt, in der Regel in Ölform, eingenommen. Gemäß § 2(3) des Deutschen Arzneimittelgesetzes handelt es sich bei CBD nicht um ein Arzneimittel , sondern um einen pflanzlichen Rohstoff, der bei der Förderung der Ernährung zum Einsatz kommt, die Kosten werden in diesem Falle, auch bei einer Krebsbehandlung, nicht von der Krankenkasse erstattet.

Manche Ärzte planen die Einnahme von CBD mit dem Patienten zusammen, andere Erkrankte suchen auf eigene Faust nach Ergänzungen zur schulmedizinischen Therapie. Das Öl wird aus Hanfsorten hergestellt, die wenig bis keinen THC-Gehalt aufweisen. Es hat eine anti entzündliche, antidepressive und krampflösende Wirkung, was es für die Behandlung von mit Krebs verbundenen Nebenwirkungen prädestiniert.

Dosierung von CBD bei Krebs

In Ölform ist es leicht, die tägliche Dosis Cannabidiol einzunehmen. Die Basis des Cannabidiolöls besteht aus einer hochdosierten CBD-haltigen Paste, die aus der Hanfpflanze extrahiert wird. Diese Paste wird zusammen mit Hanf- oder Olivenöl raffiniert und so zur Einnahme aufbereitet. Die Fläschchen sind in der Regel mit einer Pipette versehen, was die Dosierung sehr leicht macht. Cannabidiol kann so direkt unter die Zunge geträufelt oder mit Speisen verabreicht werden. Die Empfehlung einer Dosierung ist schwierig, denn die Behandlung mit CBD ist individuell und hängt ab von der Person und dem Krankheitsbild.

Die auf dem Markt erhältlichen CBD Öle haben eine ganz unterschiedliche Zusammensetzung an CBD und THC. Mehr CBD und weniger THC muss nicht automatisch besser als die umgekehrte Variante sein. Um herauszufinden, wie man auf das Öl reagiert, ist der Beginn mit einer niedrigen Dosis empfehlenswert. Kleine Dosen über den Tag verteilt sind besser als eine große. Cannabinoid hat biphasische Eigenschaften, was bedeutet, dass eine hohe Dosis CBD weniger wirkungsvoll sein kann als eine niedrige.

Die Wahl der Cannabinoide im Öl und ihr Verhältnis zueinander hängt letztendlich auch vom Krankheitsbild ab,bei Krebs ist ein höherer Anteil an THC in der Mischung durchaus sinnvoll, stellt sich aber aufgrund der Gesetzeslage schwieriger dar. [2]


Emotionale Ursachen von Krankheiten 

Ein ganz wesentlicher Teil in der Heilkunde, der leider oft vergessen oder nicht ernst genommen wird aber einen sehr hohen, maßgeblichen Faktor ausmacht, sind die emotionalen, seelischen oder psychische Ursachen, welche zu entsprechenden Sonderprogrammen im Organismus  führen. Die 5 biologischen Naturgesetze erklären den Verlauf und die Notwendigkeit der Programme in biologischen Organismen. Die Programme äußern sich in organischen, psychischen und zerebralen Symptomen.

Man sollte sich unbedingt die Zeit nehmen, am besten in Etappen und sich die 5 Biologischen Naturgesetze ansehen.

 

Quellennachweise:

(1) Guzmán M, Duarte MJ, Blázquez C, Ravina J, Rosa MC, Galve- Roperh I, Sánchez C, Velasco G and González-Feria L: A pilot clinical study of Delta9-tetrahydrocannabinol in patients with recurrent glioblastoma multiforme. Br J Cancer 95: 197-203, 2006.

(2) WHO Online Q&A. Cannabidiol (compound of cannabis) December 2017. http://www.who.int/features/qa/cannabidiol/en/ (accessed March 2018)

(3) Massi P, Solinas M, Cinquina V and Parolaro D: Cannabidiol as potential anticancer drug. Br J Clin Pharmacol 75: 303-312, 2013.

(4) Scott KA, Dalgleish AG and Liu WM: Anticancer effects of phytocannabinoids used with chemotherapy in leukaemia cells can be improved by altering the sequence of their administration. Int J Oncol 51: 369-377, 2017.

(5) Scott KA, Shah S, Dalgleish AG and Liu WM: Enhancing the activity of cannabidiol and other cannabinoids in vitro through modifications to drug combinations and treatment schedules. Anticancer Res 33: 4373-4380, 2013.

(6) Kenyon J, Liu W, Dalgleish A. Report of Objective Clinical Responses of CancerPatients to Pharmaceutical-grade Synthetic Cannabidiol. Anticancer Res. 2018
Oct;38(10)

 

Quelle: 

[1] Naturheilkunde-Krebs
[2] Cannabis-oel.net

 


Siehe auch:

Studie: THC entfernt plaquebildende Alzheimerproteine aus dem Gehirn
– 80 jähriger Zahnarzt mit Lungenkrebs wurde durch Cannabis-Öl geheilt
Depressionen, Ängste und Stress – Cannabis reduziert alles davon!
– Cannabis lässt Tumore kleiner werden und die Regierungen wissen es seit 1974
– Trump erlaubt Marihuana und nicht zugelassene Heilmittel für Todkranke
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