Milliarden mit Brustkrebs und Chemikalien die man meiden sollte


Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Derzeit erkrankt eine von acht Frauen im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Dabei steigt das Risiko mit zunehmendem Alter. Über 70 000 Mal im Jahr stellen Ärztinnen und Ärzte aktuell die Diagnose „Mammakarzinom“ bei einer Frau.

 

Über 17 000 Frauen sterben jährlich daran. Viele Chemikalien, die für Brustkrebs verantwortlich sein sollen, werden aus den Produkten nicht entfernt. Wie wäre es, wenn es zu der Mammographie zur Früherkennung von Brustkrebs auch gleich eine Liste der Produkte, die für Brustkrebs verantwortlich sein sollen, gäbe? Warum nicht gleich die Produkte beim Namen nennen, oder noch besser, die Konzerne in die Verantwortung nehmen? Schließlich verdienen diese Milliarden Euro mit ihren krankmachenden Produkten.

Es kommt der Tag, wo gegen Brustkrebs geimpft wird, also Vorbeugemaßnahmen statt endlich die Ursache zu bekämpfen. Berichte gibt es bereits darüber, und zwar aus der Bio-Tech. Vorbeugende Impfungen gegen Brustkrebs, anstatt endlich die krebserregenden Stoffe aus Produkten zu verbannen. Warum auch, mit Krebsmedikamenten lässt sich viel Geld verdienen – ein milliardenschwerer Markt. In den USA ist es einer der größten Skandale im Bereich Krebsdiagnostik. Ein Arzt packte aus, wie er Diagnosen nur des Profits wegen fälschte. Hier wurden einfach gesunde Patienten mit der Diagnose Krebs konfrontiert, da sich mit zum Beispiel Chemotherapie viel Geld verdienen lässt. [Siehe auch: unnötige Prostata-Operationen: Erfundene Krebsgefahr entlarvt?Dieser Medizinskandal macht deutlich, in welche Gefahr wir uns alle begeben, wenn die Milliarden Euro im Vordergrund stehen.

Die größten Kosten für Krebstherapie verursachen: die medikamentöse Behandlung von Brustkrebs (1,163 Milliarden Euro), Darmkrebs (458 Millionen Euro), schwarzem Hautkrebs (malignes Melanom, 343 Millionen Euro) und nichtkleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC, 342 Millionen Euro)

 

Die Milliardenumsätze mit dem Brustkrebs

Eine Wirtschaftsnachricht zeigt Ihnen, wie viel Geld mit dem Brustkrebs verdient wird. „Wachstumstreiber waren Zoladex gegen Prostata- und Brustkrebs (plus acht Prozent zu konstanten Wechselkursen) und Faslodex gegen Brustkrebs (plus sieben Prozent). 81,8 Milliarden US-$ verdienen die 22 weltgrößten Player mit Krebsmedikamenten pro Jahr. Die Ausgaben für Krebsmedikamente werden künftig wieder stärker wachsen, nachdem sie zwischen 2010 und 2012 nur moderat zugenommen hatten. IGES-Experten prognostizieren bis 2016 ein jährliches Ausgabenplus von 9,7 Prozent. 2016 wird der Markt für ambulant abgegebene Krebstherapeutika rund 5,15 Milliarden Euro in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) betragen. (Stand 2015).

 

Oder nehmen wir den Pharmakonzern Roche – Vor allem die Medikamente gegen Brustkrebs sind gefragt.

2013 hieß es beim Roche-Konzern läuft der Wachstumsmotor weiterhin rund, vor allem die Medikamente gegen Brustkrebs sind gefragt. Die Verkaufserlöse der Pharmasparte stiegen im Zeitraum Juni bis September um neun Prozent auf 9,03 Milliarden Franken. Dazu trugen deutlich die Medikamente gegen HER2-positiven Brustkrebs, eine besonders aggressive Form der Erkrankung, bei. Der Verkaufsstart der neu auf den Markt gebrachten Mittel Perjeta und Kadcyla sei sehr gut gelaufen, sagte der Konzernchef Schwan. Beide sind sogenannte zielgerichtete Arzneien, die speziell auf diese Patientengruppe zugeschnitten sind. Perjeta darf seit kurzem als erstes Mittel auch dafür eingesetzt werden, die Schrumpfung eines Tumors vor einer Operation herbeizuführen. Daneben legten auch die Krebsmittel MabThera und Avastin sowie das Arthritismedikament Actemra stark zu.

Eine Chemotherapie bietet bei etwa 20 bis 40 Prozent der Patientinnen – allein in Deutschland sind das 10 000 bis 20 000 Frauen im Jahr – keinen zusätzlichen Nutzen, die Betroffenen leiden aber unter den erheblichen Nebenwirkungen.

Drei Milliarden Euro werden hier jährlich umgesetzt. Die Krebsbranche ist besonders anfällig für Korruption. Denn weil die Zusammensetzung der Chemotherapien so komplex ist, ist die Apothekenwahl ganz offiziell Sache des Arztes. Dies erleichtert finanzielle Absprachen zwischen Arzt und Apotheker. 

 

Noch immer steigen die Zahlen der Brustkrebs-Neuerkrankungen weltweit!

Jährlich 1,5 Millionen neue Fälle – Brustkrebs ist die weltweit häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Bösartige Formen sind für 15 % aller weiblichen Krebstoten verantwortlich. Für Deutschland heißt das: pro Jahr mehr als 70 000 Neuerkrankungen und etwa 17 000 Todesfälle. Experten gehen heute davon aus, dass höchstens fünf bis zehn von hundert Brustkrebspatientinnen ein vererbtes oder vererbbares Risiko aufweisen. Aber auch Umwelteinflüsse und die moderne Lebensführung haben zu einem Ansteigen der Erkrankungszahlen geführt. Die Zunahme von Brustkrebs bei jüngeren Frauen ab 30 Jahren in den letzten Jahren wird zum Teil darauf zurückgeführt. Die genauen Ursachen hierfür sind allerdings unbekannt. Wenn die Ursachen wirklich unbekannt sind, ist es nicht an der Zeit, diesen nachzugehen?

Die Kosmetikindustrie zum Beispiel verwendet Tausende synthetischer Chemikalien in ihren Produkten, in Allem – vom Lippenstift über die Lotion, dem Shampoo bis hin zur Rasiercreme. Viele dieser Substanzen werden auch in industriellen Fertigungsprozessen verwendet, um industrielle Ausrüstung zu säubern, Pestizide zu stabilisieren und Kupplungen zu fetten. Doch anstatt Milliarden Euro in Werbung sollten die Konzerne lieber die gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffe meiden.

Laut dem Deutschen Krebsforschungszentrum, sollte keine Frau allein auf Grund der Tatsache, dass sie erkrankte Familienmitglieder hat, von einer erblichen Belastung ausgehen, ohne sich dazu beraten zu lassen. Denn:
Nur bei etwa einem Viertel der Familien, die eines oder sogar mehrere Kriterien erfüllen, werden tatsächlich veränderte BRCA1- oder BRCA2-Gene gefunden. Die weiteren, „neueren“ Brustkrebsgene finden sich noch wesentlich seltener.

  • Vielleicht ist bei den Betroffenen in diesen Familien die Krankheit doch „zufällig“ entstanden und es handelt sich nur um eine zufällige Häufung, ohne dass ein vererbbares Risiko vorliegt. Möglich ist aber auch, dass Gene beteiligt sind, die man noch nicht kennt.
  • Es gilt aber auch: In kleinen Familien mit wenigen Verwandten kann der Verdacht auf eine erbliche Belastung schon entstehen, wenn nicht alle Kriterien erfüllt sind. Hat eine Frau überwiegend männliche Verwandte, würde es rein statistisch weniger „auffallen“, wenn Brustkrebs-Gene in der Familie weitergegeben werden.

Siehe auch: Brustkrebs steht in Verbindung mit emotionalen Konflikten (Video)

 

 

Vorbeugen statt erkranken

Krankheiten kann man vorbeugen, zum Beispiel durch Ernährung und durch Vermeidung von Produkten, bei denen eh schon bekannt ist, dass diese für Krebserkrankungen verantwortlich sein können. Weltweit wird im Oktober auf den Brustkrebs hingewiesen. Aber haben Sie irgendwo in den Medien eine Warnung vor bestimmten Chemikalien gesehen? Auf Zigarettenschachteln sollen grausige Fotos abschrecken, diese sollte man auch auf zum Beispiel Deos mit Aluminium kleben, oder wie wäre es  auf Shampoos, die krebserregende Chemikalien enthalten? 

Vielleicht würde dann endlich die Kosmetikindustrie diese Inhaltsstoffe meiden. Wie sagte jemand aus der Kosmetikindustrie: „Wir verkaufen keine Cremes – wir verkaufen Illusionen.“ Und glaubt man der Werbung, ist Lippenstift ein MUSS für ein perfektes Aussehen. 


Wer denkt bei Lippenstiften schon an giftige Chemikalien?! 

 

Die Kosten für Krebsmedikamente werden auf 3,25 Milliarden Euro bis zum Jahr 2016 steigen, zeigt eine Studie der Techniker und des Hamburger Center for Health Economics.

Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Krebsmedikamente lagen 2012 auf einem Niveau von über 2,7 Milliarden Euro. Das entspricht etwa 9,5 Prozent der Gesamtausgaben für Arzneimittel. Nach den Ergebnissen der Studie, der ein Gutachten vom Marktforschungsinstitut IMS Health zugrunde liegt, steigen die Kosten bis 2016 um 17,2 Prozent. Bis dahin werden nach Angaben von IMS Health voraussichtlich 26 neue Krebsmedikamente auf dem deutschen Markt verfügbar sein, die mit jährlichen Kosten von 526 Millionen Euro ins Gewicht fallen.

Die größten Kosten wird die medikamentöse Behandlung von Brustkrebs (1,163 Milliarden Euro), Darmkrebs (458 Millionen Euro), schwarzem Hautkrebs (malignes Melanom, 343 Millionen Euro) und nichtkleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC, 342 Millionen Euro) verursachen, berichtet die Krankenkasse im November 2014. Und wie recht sie mit ihrer Prognose hatte, in 2016 sind die Kosten in der Tat für Krebstherapien für Brustkrebs angestiegen. Darauf wird auch weltweit hingewiesen.

 

Es handelt sich bislang um Heilungsmethoden, doch noch immer nicht um Vorbeugung.

 

 

Folgende Chemikalien sollten Sie unbedingt meiden!

 

Parabene

Parabene sind eine Gruppe von Verbindungen, die verbreitet als Antimykotika, als Konservierungsstoffe und antimikrobielle Substanzen in Cremes, Lotionen, Salben und anderen Kosmetika verwendet werden, darunter auch Deodorants für die Achselhöhle. Sie werden von der Haut aufgenommen und wurden bei Biopsien in Brusttumoren gefunden. Phtalate sind eine Gruppe hormonstörender Chemikalien, die in Kosmetikartikeln wie Nagellack und in synthetischen Duftstoffen – sowohl Parfum als auch Duftstoffe in anderen Kosmetikprodukten vorkommen. Der Kontakt mit Phtalaten steht im Zusammenhang mit früh einsetzender Pubertät bei Mädchen, ein Risikofaktor für späteren Brustkrebs. Manche Phtalate werden auch als schwache Östrogene in Zellkulturen eingesetzt.

 

Triclosan

Triclosan wird in antibakteriellen Seifen, Deodorants und Zahnpasta zur Eindämmung von Bakterien und Schimmel verwendet. Die Chemikalie, die als Pestizid klassifiziert ist, kann das Hormonsystem des Körpers beeinflussen—besonders Schilddrüsenhormone, die den Stoffwechsel regeln—und kann die normale Brustentwicklung stören. Verstärkter Gebrauch von Triclosan kann auch zu bakterieller Unempfindlichkeit gegen antimikrobielle Substanzen beitragen. 

Verwendet in antibakterieller Seifen, Deodorants und Zahnpasten als Konservierungsmittel und das Bakterienwachstum zu reduzieren. Es wird ein Östrogen nachgeahmt, das mit Brustkrebs in Verbindung gebracht werden kann.

 

Ethylenoxid

Ethylenoxid wird beim Sterilisieren chirurgischer Instrumente verwendet. Es kann auch ein Schadstoff in Körperpflegeprodukten wie Shampoos und Duschlotionen sein, weil es die Schaumentwicklung mildert, und nicht bestimmbare Spuren können zurückbleiben. Es ist als bekanntes menschliches Karzinogen klassifiziert und eine der 51 Chemikalien, die das NTP als brustkarzinogen bei Tieren identifiziert hat.

 

Synthetischer Moschus

Moschus ist besonders gefährlich, da dieser synthetische Stoff xenoestrogene Wirkungen hat, die mit Unfruchtbarkeit, Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs und Hodenkrebs in Verbindung gebracht werden. Verwendet  wird es als Duftstoff in Parfums, Kosmetika und Rasierwasser. Polyzyklische Moschusverbindungen, Galaxolid- (HHBC) und Tonalide (AHTN) sind EDCs und Nitromoschus, Moschus-Keton ist östrogene und kann zu Brustkrebs in Verbindung gebracht werden.

 

Aluminium

Ein metallisches Element, das vielfach bei der Herstellung von Flugzeugbauteilen und Prothesen sowie als Bestandteil von schweißhemmenden Mitteln, säurewidrigen Mitteln und Antiseptika verwendet wird. Substanzen mit Aluminium sind oft in Deos, Eau de Toilette und anderen in Sprühartikeln vorhanden, weil sie als effektivstes Anti-Schweißmittel gelten. Sie irritieren auf Dauer die Haut, trocknen sie aus und können Granulome (Gewebeknötchen, Riesenzellen) erzeugen. Experimente haben ergeben, dass schon äußerst gering dosiertes Aluminium die natürlichen elektrischen Impulse von Nervenzellen blockiert, das heißt die Nervenaktivität drastisch herabsetzt. Daraus folgt ein lahmes Nervensystem, Unfähigkeit, im Hirn Enzyme umzusetzen und schließlich Gedächtnisverlust, Muskelschwund. Aluminium wird mit der Alzheimer-Krankheit und mit Brustkrebs in Verbindung gebracht.

Beispiel: aluminum silicate, aluminum chlorohydrate, usw.

 

Formaldehyd

Prinzipiell ist es in der Kosmetik verboten, wird aber wegen seiner geringen Kosten und großartigen Wirkung gegen Pilze weiter verwendet. Nur jetzt eben in chemischen Kompositionen, die es früher oder später – spätestens in Kontakt mit der Haut – freisetzen!

Man beachte dabei die Urea-Zusammensetzungen, zum Beispiel: Diazolidinyl Urea, Imidazolidinyl Urea, Polyoxymethylene Urea. Verlogen ist, dass diese Bezeichnungen auf Urea schließen lassen. (Dass Urea, allein dastehend, nichts anderes als positiv zu bewertende Harnsäure ist, aber mit Harnsäure überhaupt nichts zu tun hat!) Substanzen wie Bronidox, Bronopol, Diazolidinyl-Harnstoff, 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol, 5-Bromo-5- Nitro1,3-Dioxane oder Substanzen mit den Buchstaben MDM, DM, DMDM, DMHF oder DEMD davor, wie DMDM Hydantoin, sind ebenfalls Formaldehyd-Freisetzer; ebenso wie Dimethyl Oxazolidine. Formaldehyd /-abspalter sind ein farbloses, giftiges Gas – ein Reizstoff und Krebserreger. In Kombination mit Wasser findet Formaldehyd als Desinfektionsmittel, als Fixierungsmittel oder Konservierungsmittel Verwendung. Formaldehyd ist in vielen kosmetischen Produkten und vor allem in herkömmlichen Nagelpflegesystemen enthalten. Schon in geringen Mengen reizt dieser krebsverdächtige Stoff Schleimhäute und kann Allergien auslösen.

Polyzyklische Aromatische Hydrokarbone (PAH)

Polyzyklische Aromatische Hydrokarbone (PAH) sind eine Gruppe von Chemikalien, die natürlich in Kohle, Rohöl und Benzin vorkommen. Eines der gebräuchlichsten PAHs ist Naphtalen. Einige Kosmetika und Shampoos sind mit Kohle-Teer versetzt und können PAHs enthalten. Es konnte nachgewiesen werden, dass sie das Risiko für Brustkrebs erhöhen.

1,3-Butadien

Rasiercremes, Sonnenschutzsprays, Schminke und schimmelverhütende Mittel, die den Treibstoff Isobutan enthalten, können mit dem Karzinogen 1,3-Butadien kontaminiert sein. Der Kontakt geschieht hauptsächlich durch Inhalation. Diese Chemikalie wurde als Ursache für Brusttumore bei Nagetieren ausgemacht.

Sonnenschutzmittel

Viele Sonnenschutzmittel enthalten Chemikalien, die wie Östrogene wirken, die bei In-Vitro-Tests messbar die Verbreitung von menschlichem Brustkrebs erhöhen. Studien zeigen auch, dass sich diese Chemikalien bei Wildtieren und Menschen akkumulieren (d. h. dass sie NICHT abgebaut werden oder zerfallen!.

Siehe auch: Brustkrebs steht in Verbindung mit emotionalen Konflikten

 

Quelle:

Netzfrauen

 

Siehe auch:

– 74-Jähriger heilt Krebs mit Weizengrassaft und war laut Arzt dem Tod geweiht
Unnötige Prostata-Operationen: Erfundene Krebsgefahr entlarvt?
– Schweiz verbietet Weihrauch, weil es wirklich gesund macht
– Schulmedizin des Verderbens – Erfunden von den Rockefellers
– Robert Franz – Post zur Anklage ist da – weil er Menschen hilft!
– Bewusstseinskontrolle – US-Behörde veröffentlicht Dokument
– Aufruhr in der Wissenschaft: Zähne wachsen in 9 Wochen nach

 

 

Hinterlasse einen Kommentare


This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.


Newsletter

Durch das Absenden des Formulars wird Deine E-Mail Adresse an den datenschutz-zertifizierten Newsletter-Software-Anbieter Mailchimp zum technischen Versand meines Newsletters übermittelt. Die Einwilligung kann jederzeit von Dir widerrufen werden. Weitere Informationen findet Du in der Datenschutzerklärung.

Durch das Absenden des Formulars wird Deine E-Mail Adresse an den datenschutz-zertifizierten Newsletter-Software-Anbieter Mailchimp zum technischen Versand meines Newsletters übermittelt. Die Einwilligung kann jederzeit von Dir widerrufen werden. Weitere Informationen findet Du in der Datenschutzerklärung.

Copyright 2018 Freie Medien © All Rights Reserved