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Masernimpfstoffe beinhalten Inhaltsstoffe (DNA) aus abgetriebenen menschlichen Föten

 

Damit Sie als Politikerin/Politiker, Ärztin/Arzt und Sie als Patientin/Patient sich ein informiertes Bild über die Entscheidung einer Masernimpfung machen können, sind hier wissenschaftliche Fakten zu der Impfung angeheftet.

 

Bitte nehmen Sie sich Zeit, diese Informationen genau durchzulesen. Als Auszug die wichtigsten Punkte. PDF am Ende zum Download.

 

In den letzten Wochen gab es international eine Kampagne für die Einführung einer Impfpflicht gegen die Masernerkrankung. Die WHO erklärt auf ihrer Internetseite eine differenzierte, zurückhaltende Impfentscheidung zur „Notlage“ und zur „Bedrohung der globalen Gesundheit“ (WHO 2019) und setzt sie damit gleich mit z.B. der Klimakrise und der globalen Luftverschmutzung. Dabei wurden in der Bevölkerung große unnötige und irrationale Ängste geschaffen und es kam zu einer großen Verunsicherung.

 

 

Die Masern waren schon immer eine Kindheitserkrankung und hatten schon vor der Einführung der Impfungen kaum Todesfälle in Ländern wie Deutschland. Seit Wochen wird eine massive Impfkampagne für die Masernimpfpflicht geführt. Dabei werden über die Massenmedien einige Falschinformationen verbreitet. 2016 gab es in den USA 635 260 Tote durch Herzerkrankungen, 598 038 Tote durch Krebs, 251 454 Tote durch ärztliche Fehler, 40 000 Tote durch Autounfälle, 11 000 Tote durch Krankenhauskeime, 100 Tote durch Blitzeinschläge und 0 Tote durch Masern.

In Deutschland sehen proportional die Zahlen ähnlich aus, in den anderen europäischen Ländern ebenfalls. Zwar gab es 2015 einen tragischen Todesfall mit Masern in Deutschland, doch war das Kind bereits vorher schwerkrank. Warum also sprechen die Medien von gefährlichen Epidemien?

Die Folgen eines Impfzwanges könnten für die Gesundheit der Bevölkerung dramatische Auswirkungen haben, wie wir es bereits in Regionen von China sehen (Masernparadoxon). Denn dies hat zur Folge, dass es immer mehr Impfversager gibt und es immer größere Epidemien geben wird.

 

1) In den Medien wird gerade gefordert, eine Impfpflicht einzuführen, um die Masern auszurotten. Dies ist jedoch rechtlich, in der gegenwärtigen Sachlage, überhaupt nicht möglich und wissenschaftlich eine nicht haltbare Hypothese.

 

Denn wie wir unten sehen werden:

  1. Reagiert ein gewisser Prozentsatz (zwischen 5 und 26 %) der Bevölkerung nicht auf die Masernimpfungen.
  2. Hält der Anstieg des Maserntiters nur für ein paar Jahre. So dass es nie eine sogenannte Herdenimmunität geben kann.
  3. Haben gegenwärtig die Länder mit den höchsten Masernimpfraten die größten Masernausbrüche (S. Masern-Paradoxon).
  4. Sind fast 40% der Ausbrüche durch Impfviren selbst ausgelöst.
  5. Das meist verwendete Argument, die Pocken seien durch die Impfung ausgerottet worden, ist falsch. Pest, Pocken, Cholera sind in unseren Breiten durch verbesserte Hygiene und Lebensbedingungen verschwunden. Die Pockenimpfung im 18. und 19. Jahrhundert bestand aus dem Inhalt von Eiterblasen. Erst die Einstellung der „Impfkampagnen“ gegen die Pocken bewirkte das Verschwinden (Humphries, 2015).

 

2) In den Medien wird gesagt, es gäbe kaum Nebenwirkungen.

  1. Allein der Beipackzettel enthält für selbst ernste Nebenwirkungen eine viel höhere Zahl von Komplikationen als gemeldet.
  2. Maximal eine von 100 Nebenwirkungen wird überhaupt gemeldet.
  3. Während es in den letzten 10 Jahren keine Todesfälle an den Masern in den USA gab, wurden 463 Todesfälle nach der Impfung gemeldet. Nehmen wir Punkt 2 ernst, so würde sich diese Zahl um den Faktor 100 erhöhen.
  4. Nebenwirkungen werden selbst nach den Zulassungsstudien meist nur für wenige Tage bis, in seltenen Fällen, über einen Monat erfasst, doch weiß die Wissenschaft, dass es manchmal auch Monate dauert, bis sie zum Ausbruch zu kommen.
  5. Impfnebenwirkungen werden fast ausschließlich gemeldet, wenn sie kurz nach der Impfung eintreten. Und auch dies geschieht in den allerwenigsten Fällen.
  6. Die immer in den Medien aufgeführte Komplikation der Entzündung des Gehirns (SSPE) kann auch nach der Impfung erfolgen und dies schon Tage nach der Impfung.
Diese Grafik zeigt das der Beginn der Impfung keinerlei Einfluss auf die Sterblichkeit hat. Die Sterblichkeit sank schon eklatant VOR dem Impfbeginn.

 

Hier einige ausgesuchte Punkte von Insgesamt 34

 

25. Die Behauptung, dass Ungeimpfte eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen würden, ist wissenschaftlich nicht haltbar.

Die Frage ist auch, was 97% Geimpfte zu befürchten haben, wenn sie doch alle einen Impfschutz haben. Die Harvard-Immunologin Dr. Tetyana Obukhanych schrieb einen offenen Brief an Gesetzgeber, die über die Aufhebung von Impfbefreiung nachdenken und argumentierte, dass nicht geimpfte Kinder kein größeres Gesundheitsrisiko als geimpfte Kinder darstellen (Obukhanych, 2015).

 

26. Masernimpfstoffe haben Inhaltsstoffe (DNA) aus abgetriebenen menschlichen Föten

Sowohl die Masern-Mumps-Röteln-Impfung MMR II (Merck) als auch Priorix (Glaxo SmithKline) weisen menschliche DNA aus abgetrieben Föten auf (McKenna, 2018). Wissenschaftlich gesehen ist dies problematisch, da dadurch eine Sensibilisierung gegenüber humaner DNA möglich ist. Deisher (Deisher, 2015) konnte diese DNA-Kontaminationen in verschiedenen Impfungen nachweisen und warnt seit Jahren ausdrücklich vor der Verwendung menschlicher Erbinformationen in Impfstoffen.

So können bis 5 Nanogramm pro ml humane DNA nach der Masernimpfung in Kindern gefunden werden. In dem Röteln Anteil der Masern/Mumps/Röteln Impfung werden sogar ca. 175 Nanogramm gefunden (WHO, 2015). Der fragwürdige Grenzwert der WHO von menschlicher DNA in Impfungen sind 10 Nanogramm.

Die in der Masernimpfung enthaltenen Erbinformationsstücke entsprechen DNA Strängen von ca. 215 Basenpaaren. Diese Höhe kann laut Studien zu der Aktivierung des so genannten „Toll-like Rezeptors 9 (TLR 9)“ führen, der Autoimmunattacken auslösen kann. Fötale DNA in Impfstoffen sind laut der Meinung von Immunologen in dieser Höhe ein starker entzündungsfördernder Trigger. Ebenso ergibt sich dadurch das Risiko einer „Cross-Reactivity“. Das heißt der Körper beginnt dann gegen die körpereigenen DNA-Fragmente, die identisch mit denen aus dem Impfstoff sind, Antikörper zu bilden.Denn durch die Impfung ist ja darauf sensibilisiert worden.

Autistische Kinder zum Beispiel weisen diese Antikörper in hohen Mengen gegenüber nichtautistischen Kindern auf (Mostafa, 2014). Eine weitere, sehr ernste und schwer nachweisbare Konsequenz der Injektion von humaner DNA in den Körper, ist die sogenannte “insertional mutagenesis“. Das heißt, Erbinformationen aus der Impfung werden in die DNA der geimpften Kinder integriert und lösen dadurch Mutationen (Veränderungen im Erbgut) aus.

In Mäuseversuchen konnte gezeigt werden, dass bei einer Injektion von 1,9 Nanogramm Mäuse-DNA 100% davon in das Erbgut der Mäuse integriert wurden (Mc Neer, 2012). Wie oben gezeigt ist die Konzentration in den Impfstoffen viel höher als dies. Besonders fragwürdig ist hierbei auch die Zulassung der Verwendung von menschlicher DNA in weltweit an Millionen von Kindern verwendeten Impfstoffen.

Während jedes Medikament normalerweise toxikologische Testungen für die Inhaltsstoffe durchgehen muss, um auf den Markt gebracht zu werden, wurde dies für menschliche DNA in Impfstoffen nie gemacht. Der Vatikan stellt sich mit der „Pontifica Academica Pro Vita“ gegen Impfstoffe mit abgetrieben Föten.

 

30. Masernimpfung und Autismus

Während in den Medien eine dänische Studie zeigen sollte, dass es doch keinen Zusammenhang zwischen der Masern-Mumps-Röteln-Impfung und Autismus geben soll, zeigen über 100 Studien das Gegenteil. Tausende von Eltern von autistischen Kindern berichten von vor der Impfung gesunden Kindern.

In einer Studie konnte zum Beispiel gezeigt werden, dass es nach atypischen Masern oder der Masernimpfung nicht nur Antikörper gegen die Viren gab, sondern sich auch gleichzeitig Auto-Antikörper gegen das eigene zentrale Nervensystem (MBP, myelin based protein) gebildet hatten (Vijendra, 2002). Und dies in über 90 % der Untersuchten. Arumugham (Arumugham, 2019) konnte zeigen, dass in der Masernimpfung sowohl die Kükenembryo-Zellkultur als auch die Masernvirusproteine als Auslöser von Autismus beschrieben werden.

 

 

Das Masern-Paradoxon

Das offensichtliche Paradoxon ist, dass Masern zu einer Erkrankung geimpfter Personen werden, wenn die Immunisierungsrate der Masern in der Bevölkerung auf ein hohes Niveau steigt (Poland & Jacobson, 1994). Länder, die eine Durchimpfungsrate von fast 100 % haben, sind nun zunehmend von großen Masernepidemien betroffen.

In China, einem Land, in der die Masernimpfung Pflicht ist und gesetzlich durchgesetzt wird, kommt es trotz teilweiser hoher Durchimpfungsraten immer wieder zu Masernausbrüchen. So treten in der Provinz Zhejiang häufig Masern, Mumps und Röteln auf, obwohl die Durchimpfungsrate über 99% beträgt. Alle Kinder erhalten dort obligatorisch mit acht Monaten erstmals eine Dosis MR-Impfstoff und mit 18 bis 24 Monaten eine weitere MMR-Impfung. Im Jahre 2008 wurde von 12 782 Fällen Masern berichtet, das 252,61 Erkrankten pro einer Million Einwohner entspricht.

 

Eine Analyse der Masernfälle in Tianjin (China) ergab, dass bei Kindern mit einer aufgezeichneten Impfanamnese eine erhebliche Anzahl von Personen, die sich mit Masern infiziert hatten, geimpft waren. 26 % waren sogar trotz zwei oder mehr Masernimpf-Dosen an Masern erkrankt (Masters, 2019).

 

Im Bulletin of the World Health Organization erschien ebenfalls eine Studie, die die jüngsten Masern-Ausbrüche in ganz China untersuchte. Zwischen 2005 und Oktober 2013 wurden 596 391 Masernfälle und 368 Masern-Todesfälle in China gemeldet. Von 2009 bis 2012 gab es insgesamt 707 Ausbrüche von Masern, 2013 war eine deutliche Steigerung zu verzeichnen.

Die jährliche Inzidenzrate (Fälle pro 100 000 Einwohner) sank von 9.95 im Jahr 2008 auf 0.46 im Jahr 2012, stieg dann aber auf über 1,96 im Jahr 2013. Das Durchschnittsalter sank von 83 Monaten im Jahre 2005 auf 14 Monate im Jahr 2012 und 11 Monate zwischen Januar und Oktober 2013.

Das Impfprogramm ist also nicht nur schlecht wirksam, sondern führt auch zu einer Verschiebung des Erkrankungsalters auf unter einem Jahr, was die Komplikationsrate drastisch ansteigen lässt (Ma, 2014). Studien (Poland, 2012) berichten über die Notwendigkeit der Entwicklung von neuen Impfstoffen, da immer mehr voll geimpfte Individuen nicht nur erkranken, sondern auch das Virus weiterverbreiten.

Studien konnten zeigen, dass selbst in Populationen von fast 99 % Durchimpfungsrate Masernausbrüche zu verzeichnen waren. Laut einem 1987 im New England Journal of Medicine veröffentlichten Artikel (Gustafson, 1987) kam es im Frühjahr 1985 in Corpus Christi, Texas, zu einem Masernausbruch bei Jugendlichen, obwohl für den Schulbesuch Impfungen vorgeschrieben waren, die gründlich durchgesetzt worden waren.

Sie folgerten: „Wir schließen daraus, dass Masernausbrüche in weiterführenden Schulen auftreten können, selbst wenn mehr als 99 Prozent der Schüler geimpft wurden und mehr als 95 Prozent immun sind.“ Laut einem im American Journal of Epidemiology veröffentlichten Artikel mit dem Titel „Ein anhaltender Masernausbruch trotz geeigneter Präventions- und Kontrollmaßnahmen“ kam es in Montana zu einem Ausbruch von 137 Fällen von Masern.

Aus den Schulunterlagen geht hervor, dass 98,7% der Schüler angemessen geimpft waren, woraus die Forscher folgerten: „Dieser Ausbruch lässt vermuten, dass die Masernübertragung trotz der angemessenen Umsetzung der derzeitigen Strategie zur Eliminierung von Masern in einigen Situationen anhalten kann (Davis, 1987).“

 

Download: Information um die Masernimpfung Stand Mai 2019

 

Quelle:

NPR.NEWS

 

 

Siehe auch:

– Erwachsener mit Masern stirbt 8 Tage nach Masernimpfung!
– Psychiater: Impfen führt oft zu Verhaltensstörungen bei Kindern!
– Masern-Lüge! Geimpfte Kinder stecken Kinder mit Masern an 
– Putin warnt: Gentechnik und Impfstoffe bedrohen Evolution der Menschen
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