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Krebs: Wichtiges Video aufgetaucht – Keine Krebszellen sondern Parasiten ?!


Die Krebsforschung glaubt seit 100 Jahren stur an das von Virchow eingeführte Dogma der „bösartigen Krebszellen“. Seitdem stieg Krebs auf Nr. 2 der Todesursachen und wird 2020 zur Nr. 1 – und wird damit die Herz-Kreislauf-Erkrankungen von der Spitze ablösen.

 

Bis heute haben die Krebsforscher keine überzeugende Krebsursache vorzulegen vermocht, so dass auch nicht ursächlich therapiert werden kann. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran. 


Krebs: Das wichtigste Video! Keine „Krebszellen“ sondern Parasiten

Siehe auch: 74-Jähriger heilt Krebs mit Weizengrassaft und war laut Arzt dem Tod geweiht


Während Schulmediziner einhellig der Meinung sind, dass Krebs und Tumore aus entarteten Körperzellen entstehen, so hat die russische Chemikerin Tamara Lebedewa eine ganz andere Theorie entwickelt: Sie hält nach dreizehn Jahren intensiver Arbeit an Krebszellen einzellige Parasiten für die Verursacher der Krankheit. Ihre Familie ist an Krebs gestorben. Tamara Lebedewa aus Moskau wollte nicht akzeptieren, dass sie und ihr Sohn auch irgendwann dieser schrecklichen Krankheit zum Opfer fallen. Also fing die Wissenschaftlerin an zu forschen und untersuchte Zellen unter dem Mikroskop.

Was sie entdeckte, erstaunt heute viele Naturmediziner und Heilpraktiker. Krebszellen verhalten sich genauso, wie ein den Gynäkologen altbekannter einzelliger Parasit, die Trichomonia urogenitalis’.

 

 

Über die Trichomonia urogenitalis

Vor allem die begeißelten Trichomonaden weisen laut Lebedewa in vielerlei Hinsicht sehr große Ähnlichkeit zu Krebszellen auf, wohingegen sie sich von den gesunden menschlichen Körperzellen in unzähligen Eigenschaften unterscheiden: So beispielsweise im Stoffwechsel sowie in dem Teilungs- und Wachstumsverhalten. Da die sehr resistenten Trichomonaden von der Größe her den menschlichen Zellen ähnlich sind, können sie darüber hinaus leicht im Organismus übersehen werden. Es ist aber erwiesen, dass sie in Mund, Darmtrakt und den Geschlechtsorganen überleben können.

Lebedewa, deren Bücher teilweise ins Deutsche übersetzt wurden, ist davon überzeugt, dass sich die Parasiten erst dann in gefährlich wuchernde Krebszellen verwandeln, wenn dies durch Gifte, Medikamente oder das Alter ausgelöst wird.

 

 

Da die Trichomonaden sich, laut Tamara Lebedewa, in ihrem Aussehen an das umliegende Gewebe anpassen können, werden sie von den Medizinern fälschlicherweise für wuchernde Körperzellen gehalten. „Wie kann es sein“, fragt die Wissenschaftlerein, „dass das so komplizierte Gen in der menschlichen Zelle bei Millionen an Krebs leidenden Menschen immer gleichermassen beschädigt werden soll mit immer der gleichen Auswirkung: eine Zelle richtet sich gegen den Körper und fängt an, sich durch diesen zu fressen, will ihn umbringen!“.

 

 

Auswirkung auf die Behandlung

Falls diese Theorie stimmt, so hat das entscheidende Auswirkungen auf die Behandlung von Krebspatienten: Denn die Trichomonaden werden nur dann vom Organismus durch Zysten oder Kalkablagerungen isoliert, wenn das Immunsystem intakt ist. Sobald aber durch Chemotherapien oder Antibiotika der Körper geschwächt wird, können die Parasiten sich ungehindert ausbreiten.

Gleiches geschieht durch Operationen, beispielsweise wenn eine Wucherung entfernt wird. Denn Lebedewa geht davon aus, dass der Tumor nicht die eigentliche Krankheit ist, sondern der Versuch des Körpers, sich vor den Trichomonaden zu schützen. So sieht sie beispielsweise in der Metastasenbildung das Bemühen des Organismus, die Einzeller erneut zu isolieren. Chemotherapien hingegen hält sie nicht nur für wirkungslos gegenüber den Trichomonaden, sondern sogar für krebsfördernd, da diese die körpereigenen Abwehrkräfte schwächen.

Schulmedizin über Trichomonaden

Die Theorie wurde von der Forschung bisher nie ernst genommen, da für die Schulmedizin erwiesen ist, dass Krebszellen wuchernde Körperzellen sind. Stattdessen halten die Wissenschaftler die von Tamara Lebedewa aufgestellte Theorie sogar für bedenklich, da die Russin Chemotherapien als Heilmethode gegen Krebs ablehnt. Obwohl die Ähnlichkeiten von Trichomonaden und Krebszellen nicht von der Hand zu weisen sind, hat es daher keinerlei Versuche gegeben, die Hypothese näher zu untersuchen. Doch die Front der Schulmedizin gegen die unorthodoxe Wissenschaftlerin beginn zu bröckeln. Ärzte melden sich jetzt zu Wort, die nach umfangreichen Beobachtungen und Studien zu ähnlichen Ergebnissen kommen. So berichtet zum Beispiel die Süddeutsche:

„Dass Krebs auch durch Viren und Bakterien ausgelöst werden kann, ist weit weniger bekannt. Noch exotischer erscheinen krebserregende Parasiten. Doch weltweit geht etwa jeder fünfte Krebsfall auf das Konto von Krankheitserregern, schätzt Harald zur Hausen, ehemaliger Direktor des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg (DKFZ), der jetzt ein Buch zum Thema geschrieben hat (Infections Causing Human Cancer, Wiley-VCH, Weinheim 2006). „Die Rolle von Infektionen für die Krebsentstehung wird unterbewertet“, sagt zur Hausen.“

 

Verbindung zwischen Bakterien und Krebs

Das, was  der Chemikerin Tamara Lebedewa auffiel, ist keineswegs neu. Der Verdacht, dass Krebs auch durch Erreger wie Bakterien und Viren und Parasiten ist gut hundert Jahre alt. So berichtete der Arzt Carl Göbel bereits 1905 „Über die bei Bilharziakrankheit vorkommenden Blasentumoren“. Inzwischen bestätigte sich: Der Wurm Schistosoma – Pärchen-Egel genannt, weil das Weibchen in einer Bauchfalte des Männchens lebt – ruft nicht nur die gefürchtete Bilharziose hervor.

Die Art Schistosoma haematobium, die nur in Afrika vorkommt, verursacht auch häufig Blasenkrebs. Verdächtigerweise sind auffallend viele Wurmeier dieses Pärchen-Egels in dem Tumorgewebe selbst zu finden. Mediziner vermuten, dass Entzündungsprozesse bei der Tumorbildung mitwirken. Dass es tatsächlich mit dem Egel zu tun haben muß, zeigt sich daran, dass Im Nildelta, wo Männer die Feldarbeit leisten, Blasenkrebs gehäuft bei ihnen vorkommt,  Dagegen wo überwiegend Frauen auf den Feldern arbeiten, ist es umgekehrt. Die Schistosoma-Larven leben nämlich in stehenden Gewässern und infizieren Menschen, die auf bewässerten Feldern arbeiten.

Wesentlich bekannter ist, dass das Bakterium Helicobacter pylori nicht nur Magengeschwüre erzeugt, sondern auch zu Magenkrebs führen kann. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) listet das spiralförmige Bakterium als Karzinogen der höchsten Gefahrenklasse auf. Ob Tamara Lebedewa mit ihrer Theorie Recht hat, dass die Bakterien sich dann selbst zu den als Tumore wahrgenommenen Gewebeklumpen verändern und anpassen, ist zumindest ein Ansatz, der Untersucht werden müsste – und nicht einfach als Unsinn abgetan werden sollte.

 

Emotionale Ursachen von Krankheiten 

Ein ganz wesentlicher Teil in der Heilkunde, der leider oft vergessen oder nicht ernst genommen wird aber einen sehr hohen, maßgeblichen Faktor ausmacht, sind die emotionalen, seelischen oder psychische Ursachen, welche zu entsprechenden Sonderprogrammen im Organismus  führen. Die 5 biologischen Naturgesetze erklären den Verlauf und die Notwendigkeit der Programme in biologischen Organismen. Die Programme äußern sich in organischen, psychischen und zerebralen Symptomen.

Man sollte sich unbedingt die Zeit nehmen, am besten in Etappen und sich die 5 Biologischen Naturgesetze ansehen.

 

Quelle:

mutternatur

 


Siehe auch:

– Grünes Blut – Chlorophyll und die Geheimformel für ein gesundes Leben
– Super-Hormon kann Schlafprobleme lösen, Gehirn entgiften & Immunsystem stärken!
Schulmedizin des Verderbens – Erfunden von den Rockefellers
– Selbsthelfer Buch bedroht Lobbyisten und bringt Kartenhaus zum Wackeln
 Altes Krebsmittel wieder neu entdeckt – Laetril aus Aprikosenkernen (mit Studien)
– Krebszellen mögen keine trojanischen Pferde: Backsoda + Ahornsirup (mit Video)
– Der größte Medizinskandal der Geschichte und sein Leitfaden
– Robert Franz hilft Menschen, sagt die Wahrheit und wird von der Apotekenkammer verklagt
– Cannabis lässt Tumore kleiner werden und die Regierungen wissen es seit 1974
– Trump erlaubt Marihuana und nicht zugelassene Heilmittel für Todkranke



 

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Ina Doering

3 Wochen ago

Das ist, was ich auch in der Bioresonanz schon einige Male festgestellt hatte … bei einer angeblichen, bereits operierten und vor ihrer zweiten Operation stehenden Krebspatientin mit – Diagnose Knochenkrebs und Nierentumor – finde ich keinerlei Krebsanzeichen, dafür aber Ascides (Spulwürmer) und einen Gendefekt an der Niere, aufgrund dessen sie manches Gemüse nicht essen sollte. Das war alles. Und gleich die übernächste Klientin berichtete mir von einer früheren Krebsdiagnose. Selbst MTA, stellte sie jedoch eine Wurmbelastung bei sich fest, stellte den Wurm dem Arzt auf den Tisch, dieser entschuldigte sich wegen des Irrtums (die Diagnose). Nein, auch bei ihr kein Krebs. Bei zwei anderen Klienten wiederum ergab die Bioresonanz-Analyse einmal einen beginnenden Speiseröhrenkrebs, und im anderen Fall ein Adenom im Darm. Jeweils ohne auffällige Parasiten- oder sonstige Infektion. Also 50/50?

EV Höhl

3 Wochen ago

Ich würde es so gern glauben, dass Trichomonaden Krebs auslösen. Ich habe schon etliche Verwandte durch diese MenschheitsgeIgel verloren. Man hört immer wieder Neues und die Forschung läuft auf Hochtouren, wobei in den Medien auch allerhand Widersprüchliches auftaucht.

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