fbpx

Grünes Blut – Chlorophyll und die Geheimformel für ein gesundes Leben (mit Video)


„Blut-Transfusion“ mithilfe grüner Blätter – Wozu soll das gut sein? Und wie soll so etwas funktionieren? Die meisten Menschen haben davon noch nie gehört, kennen aber zumindest den Hauptbestandteil  – das Chlorophyll.

 

Der Fachberater Fabian Fallenbüchel für holistische Gesundheit, der sich seit seiner Jugend mit der grünen Geheimformel für Gesundheit beschäftigt, berichtet was es mit dem Hype um das sogenannte Pflanzenblut auf sich hat. Dieses grüne Pflanzenblut wurde bereits von den alten Griechen als „hellgrüne Pflanzenenergie“, zu beschreiben gewusst.

 

Warum redet alle Welt über Chlorophyll, und warum brauchen wir es heute so dringend?

Alles beginnt mit dem Verständnis unserer Blutstruktur, die dem Aufbau des grünen Pflanzen-Farbstoffs Chlorophyll beinahe gleicht. Lediglich durch ein zentrales Atom unterscheiden sich die beiden. Was in der Pflanze das Magnesium ist, ist im menschlichen Blut das Eisen.

Beim Blattgrün handelt es sich um eine Klasse von Farbstoffen, die durch Photosynthese entstehen – grüne, reine Sonnenenergie also. Je grüner eine Pflanze ist, desto mehr Chlorophyll enthält sie. Da müssen wir uns doch unweigerlich fragen, wieviel solcher Energie sich in unserer Nahrung heute noch befindet – in mir bauen sich Bilder auf; von Pommes, Nudeln und Burgern, zwischen denen von zarten Fingern das letzte, kleine Salatblatt herausgezogen und beiseite gelegt wird …

Diese Nahrungsmittel werden die Qualität unserer Lebenssäfte wohl kaum aufwerten … Chlorophyll hingegen ist dazu durchaus in der Lage. Fabian erklärt eingängig, dass das Pflanzenblut tatsächlich den Anteil roter Blutkörperchen in unserem Körper erhöht und somit dessen Säuberung und Aufwertung wesentlich mitbestimmen kann. So stellte Dr. Artur Patek in einer Studie bereits 1936 fest, dass ein erhöhter Chlorophyll-Spiegel im Blut die Wirksamkeit von Eisenpräparaten bei Menschen mit Eisenmangel erhöhte.

Chlorophyll ist zudem ein Chelat-Bildner, was bedeutet, dass es für die Bindung und Ausleitung von Schadstoffen und freien Radikalen im Körper von enormer Bedeutung ist. Mit anderen Worten, ohne Chlorophyll verliert unser Leben an Farbe!

 

 

Wo aber steckt das meiste Chlorophyll für mich drin?

Das meiste und hochwertigste Chlorophyll steckt nach Ansicht des Experten in Wildpflanzen und Gräsern. Du findest es aber auch beispielsweise in Sprossen und Mikroalgen und kannst dir auf diese Weise täglich einen Chlorophyll-Cocktail mixen. Verarbeitet jedenfalls sparst du deinem Körper viel Energie, die wertvollen Bestandteile der Pflanze aufzuschließen und zu verwerten. Begeisterte Smoothie-Fans interessiert nun natürlich die bestmögliche Form der Verarbeitung.

 

„Grüner Smoothie“ vs. „Grüner Saft“

Beide haben jeweils einen entscheidenden Vorteil: Während im Smoothie das komplette Lebensmittel steckt, einschließlich seiner Ballaststoffe, liefert er also eine echte Mahlzeit, auch für deinen Darm. Im Saft hingegen konzentriert sich die „Seele der Pflanze“, du nimmst also im Mengenverhältnis die Essenz ihrer Vitalstoffe auf. Lass also deinen Körper entscheiden, was er im jeweiligen Moment braucht!

Zurück also zur Beschaffung! Die im Supermarkt erhältlichen Grünpflanzen können heute leider nicht mehr die Bedürfnisse unseres Körpers erfüllen, die besten Pflanzen suchen wir also draußen, im Wald oder bauen sie selber an. Gerade bei Sprossen oder Gräsern ist das aber für viele Menschen, die berufstätig sind oder auch sonst viel um die Ohren haben, sehr zeitintensiv.

 

Wie lange halten sich Säfte, wenn sie selbst gemacht sind?

Bei dieser Frage wird schnell klar, dass selbst gepresste Säfte, aufgrund der schnellen Oxidation, bereits nach wenigen Stunden nicht mehr für den Verzehr geeignet sind. Natürlich gibt es auch hier inzwischen Abhilfe aus dem Supermarkt, nämlich getrocknetes Graspulver. Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass solche Pulver, die in Wasser aufgelöst werden, oft eine krümelige Konsistenz bilden und dazu auch noch scheußlich schmecken.

Auf mineralienreichen Vulkansteinböden wachsen die Gräser, die Fabian Fallenbüchel für seine Grassaftpulver verwendet. Das Anbaugebiet befindet sich fernab jeglicher, zivil vergifteter Luft, und die Partner legen besonderen Wert auf den fairen und persönlichen Kontakt miteinander. Nach der Ernte werden diese Gräser in einem riesigen Profi-Entsafter schonend zu Saft gepresst und sofort bei nur 31 Grad vakuum-getrocknet. Das so entstandene Grassaftpulver wartet mit einem gigantischen Mengenverhältnis an Vitalstoffen auf. In nur einem Kilogramm Saftpulver steckt das Chlorophyll (und noch viel mehr) von 33 kg frischem Gras!

Du kannst das Pulver in Getränken oder Wasser auflösen, oder es dir auch direkt auf der Zunge zergehen lassen – es ist überall hin leicht mitzunehmen und schmeckt einfach klasse! Diese Premium-Qualität wird zugunsten eines optimalen Lichtschutzes zudem nur in hochwertigem Braunglas geliefert. Der Nährstoffverlust vom kleinen Grashalm bis zum Pulver in deinem „Pflanzenblut“ geht also gegen Null, und das schmeckst auch du!


Chlorophyll – Der geheime Schlüssel zur Gesundheit? Interview mit Fabian Fallenbüchel

 

 

Quelle:

Lebenskraftpur

 

 

Siehe auch: 

74-Jähriger heilt Krebs mit Weizengrassaft und war laut Arzt dem Tod geweiht
– Kokosöl ist besser und gesünder als jede Zahnpasta, die es gibt
– 
Zähne wachsen in 9 Wochen nach und machen Zahnprotesen überflüssig
– 
Bienenskandal-Krebserreger Glyphosat/Monsanto: Imker zeigen Bayer an
– 
15-jähriger Schüler revolutioniert die Krebsmedizin und gewinnt
– 
Zitronen und Natron zerstören Krebszellen, doch die Pharma schweigt!
– Trump erlaubt Marihuana und nicht zugelassene Heilmittel für Todkranke
Schulmedizin des Verderbens – Erfunden von den Rockefellers
– Selbsthelfer Buch bedroht Lobbyisten und bringt Kartenhaus zum Wackeln
 Altes Krebsmittel wieder neu entdeckt – Laetril aus Aprikosenkernen (mit Studien)
– Krebszellen mögen keine trojanischen Pferde: Backsoda + Ahornsirup (mit Video)
– Robert Franz hilft Menschen, sagt die Wahrheit und wird von der Apotekenkammer verklagt
– Cannabis lässt Tumore kleiner werden und die Regierungen wissen es seit 1974

 

 

 

Hinterlasse einen Kommentare


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.


Newsletter

Durch das Absenden des Formulars wird Deine E-Mail Adresse an den datenschutz-zertifizierten Newsletter-Software-Anbieter Mailchimp zum technischen Versand meines Newsletters übermittelt. Die Einwilligung kann jederzeit von Dir widerrufen werden. Weitere Informationen findet Du in der Datenschutzerklärung.

Durch das Absenden des Formulars wird Deine E-Mail Adresse an den datenschutz-zertifizierten Newsletter-Software-Anbieter Mailchimp zum technischen Versand meines Newsletters übermittelt. Die Einwilligung kann jederzeit von Dir widerrufen werden. Weitere Informationen findet Du in der Datenschutzerklärung.

Copyright 2018 Freie Medien © All Rights Reserved