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Aluminium: Weshalb Sie unbedingt Aluminium-Verpackungen aus dem Haushalt entfernen sollten (mit Videos)


Aluminium verursacht Neurotoxizität durch Veränderung der Mitochondrien der Gehirnzellen, was direkt zum Alterungsprozess und zum Entstehen degenerativer Erkrankungen und von Stoffwechsel-Problemen beiträgt.

 

Chronische Aluminiumtoxizität reduziert die Osteoblastenpopulation stark und hemmt die Knochenmineralisierung, was zu Osteoporose führt. Ihr Essen in Aluminiumfolie einzuwickeln, um es warm und frisch zu halten und sicher zu verwahren, oder die Verwendung von Aluminiumfolie zum Einfrieren, Backen und Grillen ist Berichten zufolge höchstwahrscheinlich schädlich für Ihre Gesundheit.

 

 

Wenn Sie Ofen-gebratenes Fleisch, Fisch und Geflügel während des Kochens einwickeln, um Feuchtigkeit zu bewahren und Schrumpfen und Austrocknen zu verringern, wenn Sie Aluminiumfolie verwenden, um Reste zu verpacken, dann sollten diese 4 Gründe genug sein, um Sie zu überzeugen, die Verwendung dieses neurotoxischen Leichtmetalls welches sich im Körper wie Schwermetall verhält, sofort aufzugeben, und / oder sicherere und gesündere Alternativen auszuprobieren …

 

1. Aluminium bewirkt Neurotoxizität

Aluminium verursacht Neurotoxizität durch Veränderung der Mitochondrien der Gehirnzellen, was direkt zum Alterungsprozess und zum Entstehen degenerativer Erkrankungen und von Stoffwechsel-Problemen beiträgt. Bereits im Jahre 1989 führten Forscher des New Orleans VA Medical Center eine Studie durch, die feststellte, dass Aluminium die Funktion der Blut-Hirn-Schranke verändert, welche den Austausch zwischen dem zentralen Nervensystem und der Blutzirkulation an der Außenseite regelt.

“… Jede Beeinträchtigung der mitochondrialen Funktionen spielt möglicherweise bei vielen menschlichen Gesundheitsstörungen, einschließlich neurodegenerativen Erkrankungen, eine wichtige Rolle. Aluminium trägt zur Entstehung von reaktiven Sauerstoff bei und kann dadurch Beeinträchtigungen in der mitochondrialen Bioenergetik verursachen und zum Entstehen von oxidativem Stress führen, was wiederum eine allmähliche Anhäufung von oxidativ modifizierten zellulären Proteinen bewirken kann.“

 

Im Jahr 2012 fand eine in Mexiko durchgeführte Forschungsarbeit heraus, dass Aluminium Toxizität bei Graskarpfen verursachte, der weltweit in Aquakulturen meist gezüchteten Fischart, und kam zu dem Schluss, dass das Metall oxidativen Stress hervorruft, zum Enstehen neurodegenerativer Erkrankungen, Verschlechterung der geistigen Leistungsfähigkeit und Verlust der körperlichen Kontrolle beiträgt.

 

 

2. Aluminium verursacht Alzheimer

Während viele Kritiker sagen, dass es nicht genügend Beweise gibt, um das neurotoxische Metall mit Alzheimer-Erkrankungen in Verbindung zu bringen (während Aluminium von Tausenden für alltägliche Zwecke beim Kochen und zur Aufbewahrung von Speisen verwendet wird), hat eine neueste Studie an der Keele University bestätigt, dass Aluminium tatsächlich eine Rolle bei dieser verheerenden Hirnerkrankung spielt. Professor Chris Exley, führender Autor der Studie, warnt:

“Alterung ist der Haupt-Risikofaktor für die Alzheimer-Krankheit, und Aluminium sammelt sich im menschlichen Gehirngewebe mit dem älter werden an. Umweltbedingte oder berufliche Exposition gegenüber Aluminium führt zu einem höheren Gehalt an Aluminium im menschlichen Gehirngewebe und zu einer Vorform der Alzheimer-Krankheit. Die genetischen Veranlagungen, die familiäre oder früh einsetzende Alzheimer-Erkrankung bestimmen, prädisponieren Menschen auch für größere Ansammlung von Aluminium im Gehirn in einem viel jüngeren Alter.”

“Aluminium ist in der Wissenschaft allgemein hin als Neurotoxin bekannt, zum Beispiel als Ursache für Dialyse-Enzephalopathie, und seine Akkumulation in menschlichem Gehirngewebe in jedem Alter kann nur zu einem vorhandenen Krankheitszustand oder zu Toxizität beitragen. Wir sollten alle möglichen Vorkehrungen treffen, um die Ansammlung von Aluminium in unserem Gehirngewebe durch unsere alltäglichen Aktivitäten zu reduzieren, und wir sollten das in unserem Leben so früh wie möglich anfangen.”


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3. Aluminium zerstört die Lungen

Das Einatmen von Aluminiumpartikeln führt nachweislich zu Atemwegserkrankungen, wie etwa Lungenfibrose. Weiterhin wurde nachgewiesen, dass Aluminium-Schmelzdämpfe bei empfindlichen Personen eine Verengung der Atemwege verursachen können. Darüber hinaus sind es nicht nur die Fabrikarbeiter, welche gefährdet sind – wenn Sie mit Aluminiumfolie grillen, könnten Sie vielmehr giftige Aluminiumpartikel in Ihrem eigentlich sicheren eigenen Zuhause einatmen.

Auch wenn Sie natürlich nicht ein Stück abgerollter Folie essen  werden, so verhält es sich doch so, dass wenn Sie mit Aluminium bei hohen Temperaturen kochen, Teile des Metalls in Ihr Essen eindringen. Hohe Temperaturen können Risse im Metall verursachen, wodurch [Aluminium-] Partikel aufbrechen und in Ihre Nahrung wandern. Aber selbst wenn die winzigen Stücke nicht abbrechen sollten, kann ein chemisches Auslaugen von Aluminium passieren, wenn Sie mit gewissen Gewürzen kochen oder Zitronen verwenden.

Dr. Fathia Mohammed und Dr. Essam Zubaidy, Forscher an der Abteilung für Chemieingenieurwesen der Amerikanischen Universität von Sharja, warnen, dass eine in Aluminiumfolie gekochte Mahlzeit bis zu 400mg des Metalls enthalten kann. Laut der Weltgesundheitsorganisation ist die empfohlene Tagesdosis für Aluminium auf 60 mg pro Person und Tag begrenzt.

“Aluminiumfolie, die zum Kochen verwendet wird, eröffnet dem Metall einen einfachen Kanal, um in den menschlichen Körper einzutreten. [Deswegen], Aluminiumfolie eignet sich nicht zum Kochen, insbesondere nicht mit sauren Lebensmitteln. Es ist auch möglich, dass ein übermäßiger Konsum von mit Aluminiumfolie gebackenen Lebensmitteln ein ernstes Gesundheitsrisiko mit sich bringt.”

 

4. Aluminium schwächt die Knochen

Weil Aluminium ähnliche Eigenschaften wie Kalzium hat, kann es in die Struktur der Knochen aufgenommen werden und somit Osteoporose verursachen. Vivian Goldschmidt erklärt:

“Hohe Aluminium-Niveaus im Körper verändern die Knochenmineralisierung, Matrixbildung, sowie die Nebenschilddrüsen- und Knochenzellen-Aktivität. Ironischerweise ist eines der häufigsten Anzeichen einer übermäßigen Aluminium-Akkumulation im Körper Hyperkalzämie oder ein hoher Kalziumspiegel im Blut. Das passiert, weil das Vorhandensein von Aluminium die Kalziumablagerung im Knochen behindert, was zu einem erhöhten Blut-Kalziumspiegel führt.”

“Infolgedessen ist die Sekretion von PTH, dem durch das Nebenschilddrüsenhormon ausgeschiedenen Hormon, stark unterdrückt. Desweiteren reduziert chronische Aluminiumtoxizität die Osteoblastenpopulation wesentlich und hemmt die Knochenmineralisierung, was zu Osteoporose führt.”


Dokumentation: Die Akte Aluminium

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Verweise:

 

 

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