Musiker “Akon” hat in einem Jahr für Afrika mehr getan als die meisten Hilfsorganisationen in Jahren


Der senegalesisch-amerikanische R&B und Hip Hop-Musiker und Produzent Aliaune Damala Bouga, besser bekannt unter seinem Bühnennamen Akon, hat ein Mega-Solar-Projekt initiiert. Ziel dieses Projektes war es, damit rund 600 Millionen Afrikanern mit Elektrizität zu versorgen. 

 

Akon wurde in St. Louis, Missouri in den Vereinigten Staaten geboren, hat aber den Großteil seiner Kindheit im westafrikanischen Land Senegal verbracht; das Land, in dem seine Eltern geboren wurden. Der Songwriter und Plattenproduzent nannte das Projekt „Akon erleuchtet Afrika“ („Akon Lighting Africa“). Der Hauptsitz des Projektes befindet sich in der malischen Hauptstadt Bamako in Westafrika.

 

 

Das Projekt nahm die Arbeit unmittelbar nach dem Start letztes Jahr auf. Es ist wie eine Akademie strukturiert. Afrikanische Ingenieure und Unternehmer, die sich für Solarenergie interessieren, entwickeln dort ihre Fähigkeiten weiter; das wiederum ermöglicht es ihnen, selbst Solarenergie zu produzieren.

Ausländische Experten für Solarenergie, die an dem Projekt beteiligt sind, liefern technische Unterstützung, um den afrikanischen Teilnehmern dabei zu helfen, den Umgang mit den in dem Projekt verwendeten Technologien zu meistern. Zu Beginn des Projektes stellten Akon und seine Partner in dem Projekt klar, dass die Afrikaner sich selbst um das Projekt werden kümmern müssen, sobald sie die Fähigkeiten erworben haben, die sie benötigen, um es zu managen. Akon leitet dieses Projekt in Zusammenarbeit mit Thione Niang, ein senegalesischer politischer Aktivist und mit Samba Bathily, ein malischer Unternehmer und Geschäftsführer der Solarenergie-Firma Solektra International.

Obwohl das Projekt erst seit einem Jahr existiert, wurde bereits eine Vielzahl qualitativ hochwertiger Lösungen für Solarenergie in 14 afrikanischen Ländern installiert. Dazu gehören Straßenlampen, Ausrüstung für Haushalte und einzelne Geräte.

 

 

Das Ergebnis: Eine Vielzahl von Haushalten, Dörfern, Gemeinschaftshäusern, Schulen und Gesundheitszentren in ländlichen Gegenden werden zum ersten Mal überhaupt mit Elektrizität versorgt. Dadurch sind auch Arbeitsplätze für die jungen Leute vor Ort in diesen ländlichen Gemeinden entstanden. Die Installation der Solartechnik und die Wartung der Geräte wird von den Jugendlichen vor Ort durchgeführt.

Als das Akon Lighting Africa-Team vor kurzem ein Dorf in Niger besuchte, berichtete ein begeisterter Anwohner den Projektmitarbeitern: „Jetzt kann ich mein Telefon zuhause aufladen, ich muss nicht mehr stundenlang laufen oder extra zahlen, um das zu tun.“


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Der Erfolg dieses Projektes hat einige Beobachter zu der Schlussfolgerung kommen lassen, dass die Präsenz vor Ort und praktische Lösungen der Schlüssel dafür sind, um viele der Probleme Afrikas zu lösen. Akon selbst hat diesen Punkt betont, als das Projekt initiiert wurde. Zum Start des Projektes sagte Akon: „Eine Sache, die mir über Afrika klargeworden ist: Nur Organisationen, bei denen die Afrikaner auch selbst beteiligt sind, sind hier erfolgreich. Viele Firmen kommen mit ihren eigenen Richtlinien und Vorstellungen her und versuchen, diese in Afrika einzuführen – und damit scheitern sie kläglich. Unser Vorteil ist, dass unsere drei Gründer alle Afrikaner sind, also konnten wir uns in jedem Land viel schneller orientieren.“

Einigen Beobachtern zufolge hat Akon in einem Jahr mehr für Afrika getan als viele Wohltätigkeitsorganisationen in den vielen Jahren geschafft haben, die in Afrika arbeiten.

 

 

Die Mehrzahl der Wohltätigkeitsorganisationen, die in Afrika tätig sind, stammt nicht aus Afrika: Die Organisationen kommen hauptsächlich aus westlichen Nationen. Auf der Seite des Free Thought Project ließ der Autor und soziale Kritiker Matt Agorist kein gutes Haar an den westlichen Hilfsorganisationen, die von sich behaupten, sie würden die Leben in Afrika ändern – während in Wirklichkeit nicht viel dergleichen passiert.

Agorist glaubt, dass die Mehrzahl dieser westlichen Hilfsorganisationen sich vielmehr damit befasst, wie sie sich selbst unterhalten können, anstatt wie sie helfen können. Ihre tatsächlichen Aktivitäten beschränken sich darauf, kurzfristig mit Gütern zu unterstützen; sie organisieren etwa unter anderem Lebensmittelsammlungen, Impfungen und zeitlich befristete medizinische Hilfe. Weil diese Unterstützung jedoch langfristig nicht aufrechterhalten werden kann, kehren die Menschen zu ihren vorherigen Lebensumständen zurück, sobald die Hilfsleistungen verbraucht sind. Dadurch wird aus dem Problem ein sich wiederholender Zyklus.

Agorist zufolge ist der eindeutige Beweis für das Versagen einiger westlicher Hilfsorganisationen eindeutig an den Handlungen des amerikanischen Roten Kreuzes festzumachen, die während des verheerenden Erdbebens auf Haiti im Jahr 2010 unternommen wurden. Agorist zitierte eine Untersuchung von ProPublica, aus der hervorging, welches Unheil das amerikanische Rote Kreuz nach der Katastrophe angerichtet hatte. Berichten zufolge hat das Rote Kreuz mehr als 500 Millionen US-Dollar unter dem Deckmantel gesammelt, dass damit Menschen geholfen werden soll, die von der Katastrophe betroffen waren.

 

 

Streng vertraulichen Memos jedoch zufolge und laut E-Mails von hochrangigen Vertretern des Roten Kreuzes hat die Organisation dieses Ziel niemals erreicht. Enthüllungen zeigen, dass es dem Roten Kreuz mit der riesengroßen Spendensumme lediglich gelang, sechs Häuser zu errichten. Das Rote Kreuz hat in einem Akt der Verzweiflung sogar eine Bekanntmachung veröffentlicht, die an Selbstbeweihräucherung grenzt, um das eigene Versagen zu vertuschen.

Agorist schlussfolgert, dass dies ein Zeichen dafür ist, dass westliche Hilfsorganisationen nicht das tun, was sie zu tun behaupten; und dass die beste Möglichkeit, um den Leuten zu helfen darin besteht, Perspektiven zu bieten und es den Menschen direkt zu ermöglichen, an den Veränderungen teilzuhaben – so wie es Akon und seine Partner in ihrem Projekt bereits getan haben und tun.

 

Quelle:

DerWächter

 

 

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