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Afrikanisches Löwenohr – Es wirkt fast wie Cannabis und ist legal

 

Afrikanisches Löwenohr (Leonotis Leonurus), auch “Wild Dagga” genannt, ist legal zu kaufen und hat eine psychoaktive Wirkung auf den Menschen. Dieses Kraut gehört zu den Lippenblütlern und es wird wegen seiner Cannabis ähnlichen Eigenschaften angewandt.

 

Die Wirkung des Afrikanischen Löwenohrs

Die Wirkung von Leonotis Leonurus ist hauptsächliche eine sedierende (man ist entspannter und es ist Schlaf fördernd). Zudem wirkt es mild euphorisierend und stimmungsaufhellend.

So eine ähnliche Wirkung auf uns hat auch Cannabis (in diesem sind THC und CBD enthalten), deshalb wird das Afrikanische Löwenohr als Hanf Ersatz vermarktet und verkauft. Die Wirkung dieses Krautes ist aber nicht so stark wie bei Cannabis, deshalb kann man es auch als Ersatz ansehen.

 

Geschichte des Afrikanischen Löwenohrs (Leonotis Leonurus)

Die Herkunft kann man sich aus dem Namen der Pflanze ableiten, es ist Afrika. Wie Menschen schnell erkannt haben, ist dieses Pflänzchen mehr als nur ein Pflänzchen, deshalb wird es auf vielen Teilen der Erde gezüchtet.

Wir wissen heute, dass die ersten Konsumenten aus Südafrika kamen. Bereits die Hottentotten und andere Naturstämme wussten um die Wirkung dieser Pflanze und rauchten diese. Noch heute ist diese Pflanze sehr beliebt und wird als mildes Rauschmittel konsumiert.

 

 

Afrikanisches Löwenohr als Heilpflanze?

Afrikanisches Löwenohr hat in der Naturmedizin seinen Platz und wird gegen folgende Erkrankungen eingesetzt:

  • Asthma
  • Herzschwäche
  • Hauterkrankungen
  • Menstruationsbeschwerden
  • Fieber
  • Lepra
  • Rheuma
  • Tuberkulose
  • Krämpfen
  • Bluthochdruck
  • Hepatitis
  • Durchfall
  • Gicht

Es wirkt entzündungshemmend, antioxidativ, Wasser treibend, schmerzhemmend, krampflösend, kardioprotektiv, blutzuckersenkend und antidepressiv.

 

Welche Inhaltsstoffe kann man im Afrikanischen Löwenohr finden?

Diese interessante Pflanze ist sehr gut erforscht, doch weiß man nicht, welche Verbindung in der Pflanze für die psychoaktive Wirkung verantwortlich ist.

Diese Stoffe sind ebenfalls in der Pflanze zu finden:

  • Bitterstoffe
  • Cumarine
  • Diterpene
  • Harze

Der interessanteste Inhaltsstoff ist Leonurin, diesem werden die heilenden Fähigkeiten zugesprochen.



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Gibt es Nebenwirkungen?

Leonotis Leonurus enthält Cumarin und sollte deshalb nicht hoch dosiert und dauerhaft konsumiert werden, dieses kann giftig wirken. Hier ist folgender Satz zu beachten:

 

Die Dosis macht das Gift

Es ist bekannt, dass man eine sehr hohe Menge der getrockneten Blüten konsumieren müsste, um eine gefährliche Konzentration zu erreichen. Der menschliche Körper kann Cumarin im Körper abspeichern und so kann es bei dauerhaftem Konsum zu Vergiftungserscheinungen kommen.

Wichtig sind lange Pausen zwischen den Tagen, wo man diese Pflanze konsumiert und auch die Dosis sollte nicht überschritten werden. Bei einer Überdosis kommt es zu:

  • Benommenheit
  • Schwindel
  • Schweißausbrüche
  • Übelkeit
  • Schlechte Laune

 

Welche Dosis ist die optimale?

Darüber erfährst Du mehr, wenn Du den Link der Quelle klickst oder im Internet weiter recherchierst. 

 

Quelle:

arturthomalla.de

 

 

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